Hock-Methode

Die Ursache von Wirbelsäulenproblemen und vielen Schmerzen lässt sich oft auf einen Beckenschiefstand, auf fehl stehende Bein- oder Kiefergelenke und/oder auf anatomisch unterschiedliche Beinlängen zurückführen.
Ziel der Becken- und Wirbelsäulentherapie ist es, Beckenschiefstände zu erkennen und zu beseitigen, Kreuzdarmbeingelenk-Blockaden aufzulösen und fehl stehende Wirbel in ihre physiologisch richtige Position zu bringen.
Die Hock-Methode, entwickelt von Burkhard Hock, ist ein manuelles Verfahren, bei dem mit einfachen Handgriffen Beckenschiefstände, Blockaden von Gelenken und fehl stehende Wirbel befundet und behandelt werden.
Die Hock-Methode kann bei vielen Beschwerden hilfreich sein:
  • Bandscheibenvorfall
  • Hexenschuss
  • ausstrahlende Schmerzen in Bein oder Leiste (Ischialgie)
  • Schmerzen im Beckenbereich
  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen im Hüft-, Knie-, Sprung-oder Zehengelenk
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Nackenschmerzen
  • Schwindel
  • Herzschmerzen
  • Kiefergelenkbeschwerden
  • Schmerzen im Schulter-, Ellbogen-, Hand-, oder Fingergelenk
Den Abschluss einer Behandlung bildet eine Breuss-Massage, die zur Lockerung des Gewebes führt.